Akku-Rasenmäher  Testberichte und Vergleiche 2017

 

Sie wollen sich einen neuen Akku-Rasenmäher kaufen? Jedoch wissen Sie nicht welcher für sie der Beste ist? Wir helfen Ihnen!

Herzlich willkommen auf dem Vergleichsportal Akku-Rasenmäher-testbericht.de. Hier finden Sie sämtliche Informationen, Vergleiche, Tests, welche von unabhängigen externen Testportalen gemacht wurden, und Kundenrezensionen über Akku-Rasenmäher zusammengefasst. So haben Sie alles mit einem Blick in der Übersicht. Für jedes Produkt auf unserem Testportal gibt es eine Ausführliche Produktbeschreiben mit Vor- und Nachteilen des Produktes.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg auf unserer Seite!

 

Kaufberater

Um den idealen Akku-Rasenmäher zu finden sollte man sich an einheitliche Kriterien halten, mit denen man alle Akku-Rasenmäher gleichermaßen miteinander vergleichen kann. Diese Kriterien haben wir auch für unsere Testberichte, der Akku-Rasenmäher verwendet. Ein besonderes Augenmerk sollte man daher auf folgende Kriterien legen:

  • Gewicht
  • Leistung
  • Schnittbreite
  • Mulchfunktion
  • Größe der Rasenfläche
  • Schnitthöhe

 

 

Warum ein Akku-Rasenmäher?

Beim Kauf eines neuen Rasenmähers stellen sich viele Leute immer wieder die Frage was für ein Rasenmäher es denn sein soll. Häufig wurde Jahre lang derselbe Rasenmäher mit einem Stromkabel genutzt. Die Probleme, die man mit einem solchen Rasenmäher hat, liegen praktisch auf der Hand und sind fast jedem bekannt. Das Kabel bleibt irgendwo hängen und wird rausgezogen oder es liegt mal wieder im Weg und muss beiseite geräumt werden. Im schlimmsten Fall übersieht man das Kabel und fährt darüber und dann ist es vorbei mit dem Rasenmähen. Dies führt zu ungewollter Missstimmung am Samstagnachmittag.

Da stellt sich doch die Frage ob es nicht eine praktische Alternative zum herkömmlichen Rasenmäher gibt. Meistens stößt man bei dieser Suche dann schnell auf einen Benzinbetriebenen Rasenmäher, denn dieser ist durch den Motor welcher mit Benzin betrieben wird um einiges flexibler als ein Rasenmäher mit Stromkabel. Doch auch dieser Rasenmäher hat seine Nachteile. Die benzinbetriebenen Rasenmäher sind zwar theoretisch überall nutzbar, doch ihr Gewicht kann es einem sehr schwer machen, wenn man ihn mal eine Treppe hinauftragen muss. Außerdem ist ein Benzinmotor sehr laut was einen nicht gerade beliebt macht bei seinen Nachbarn. Aber der offensichtlichste Nachteil bei einem Rasenmäher, mit einem Benzinmotor, ist eindeutig der Umweltfaktor. Vor allem in der heutigen Zeit, wo immer mehr Menschen darauf achten ökologischer zu leben ist ein benzinbetriebener Rasenmäher eindeutig nicht die richtige Wahl, denn er wird mit fossilen Brennstoffen betrieben welche bekanntermaßen immer geringer werden und alles andere als schonen für die Umwelt gewonnen werden. Zusätzlich entstehen bei der Verbrennung im Motor Treibhausgase und andere schädliche Gase für die Umwelt wie beispielsweise Kohlenstoffdioxid.

Daher ist die beste Lösung für einen umweltfreundlichen und gleichzeitig nicht an eine feste Stromquelle gebundene Variante eines Rasenmähers ein Akku-Rasenmäher. Dieser beinhaltet dieselben Vorteile wie ein Rasenmäher mit Benzinmotor, doch der Akku-Rasenmäher macht keinen zusätzlichen Lärm durch einen lauten Motor. Er ist um einiges leichter als ein Benzin-Rasenmäher, weshalb man ihn leichter von einem Ort zum anderen bringen kann. Aber der größte Beweggrund sich einen Akku-Rasenmäher anzuschaffen ist und bleibt der Umweltaspekt. Zwar könnte man nun meckern und sagen, dass ja so nur der Stromverbrauch steigt und somit auch der Ökologische-Fußabdruck. Doch es müsste jedem klar sein, dass ein akkubetriebener Rasenmäher um einiges umweltfreundlicher ist als ein Rasenmäher mit Benzinmotor und vom klassischen Rasenmäher mit Kabel hebt er sich eben durch die Flexibilität, die er durch seinen Akku hat ab. Falls ihnen das noch nicht umweltfreundlich genug sein sollte, wäre die letzte Möglichkeit den Akku-Rasenmäher mit selbstgewonnenem Strom durch Sonnenkollektoren oder ähnlichem zu betreiben. Dann können sie sich sicher sein, dass sie mit Abstand den umweltfreundlichsten Rasenmäher in der ganzen Nachbarschaft haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alles dafür spricht, sich einen Akku-Rasenmäher zuzulegen, da er flexibel, umweltschonend und sehr leise ist. Damit sollte ihr Rasen immer perfekt gemäht sein.

 

Welcher Rasenmäher passt zu mir?

Viele beachten nicht, dass ein Akku-Rasenmäher vielleicht gar nicht der richtige ist, da der Garten nicht geeint ist für einen Akku-Rasenmäher. Natürlich kann man sich Akkus extra dazu kaufen, jedoch sind diese auch recht teuer. Empfehlenswert ist ein Akku-Rasenmäher wenn die Fläche des Rasens nicht größer ist als maximal 600 m².

Besonders Gut ist es sich einen Akku-Rasenmäher zuzulegen wenn der Garten verwinkelt ist oder es Stellen gibt die schwer zugänglich sind.

Warum im Internet kaufen?

Viele Leute scheuen sich noch davor im Internet zu kaufen, weil es für viele noch etwas Unbekanntes ist und man sich dann doch wieder lieber zu seinem Verkäufer des Vertrauens durchringt als sich mit der Materie zu beschäftigen, jedoch gibt zur Beunruhigung keinen Grund. Was auch gut am Trend zu erkennen ist und was für einen Stellenwert das Internet in unserer modernen Zeit hat und welchen es vor 10 bis 20 Jahren noch hatte.

Aber warum sind so viele noch verunsichert, wenn es um darum geht im Internet etwas zu kaufen? Ganz einfach, viele denken dabei noch zu konservativ, was meist auf Unbehagen zurück zu führen ist vor dem Neuen und Unbekannten. Dies ist besonders oft so bei Leuten die selten oder noch nie im Internet eingekauft haben. Jedoch gibt es für dieses Unbehagen keinen Grund. Die Bezahlung im Internet ist sehr sicher geworden und durch die Markttransparenz es ist leichter geworden Preise zu vergleichen um das beste Angebot zu finden. Außerdem ist die Lieferung besonders bequem, meist ist er gewünschte Artikel mit nur wenigen Klicks im Warenkorb und schon am nächsten Tag vor der Haustür. Man hat außerdem ein 14-tägiges Rückgaberecht wenn das Produkt beschädigt wurde oder es nicht Ihrer Vorstellung entspricht. Also warum nicht im Internet bestellen? Einfach bestellen, auf den nächsten Tag warten und schon haben sie ihr gewünschtes Produkt. In der Zeit in der Sie zum Beispiel in Baumarkt fahren müssten, um sich einen neuen Rasenmäher zu besorgen, können sie ihre Beine hochlegen, ein Buch lesen oder sonstige Dinge, die Ihnen in den Sinn kommen machen.

Wussten Sie schon?
Wenn sie ein Produkt auf Amazon gekauft haben, können Sie innerhalb der ersten 2 Wochen, das Produkt ohne Grund zurück zu Amazon schicken. Die Garantie der Hersteller beträgt meist 2 Jahre.

Premiummodell oder Schnäppchen?  – Wie viel Geld sollte man Ausgeben

Wenn es um den Preis, eines Akku-Rasenmähers, geht sollte man extrem darauf aufpassen, dass man nicht an der falschen Ecke spart, was dazu führen kann, dass man nicht genug Leistung hat oder die Akkus nicht groß genug sind um ihren ganzen Garten zu mähen. Um Ihnen gereizte Nerven zu ersparen sollten Sie sich im Klaren sein, wie groß die zu mähende Fläche ist, damit Sie bestenfalls den Garten mit einer Akkuladung mähen können. Eine andere Lösung ist es, dass sie genug Akkus haben mit denen Sie den Garten mähen können ohne warten zu müssen bis Ihr Akku wieder aufgeladen ist. Für einen qualitativ hochwertigen Akku-Rasenmäher, von dem sie ausgehen können, dass Sie diesen für viele Jahre nutzen können sollten Sie von einem Preis von etwa 200 € bis 400 € ausgehen. Jedoch ist der Preis auch noch sehr stark davon abhängig wie viele Akkus enthalten sind und wie stark diese sind. Damit sie nicht zu viel Geld ausgeben, für zu starke Akkus, oder zu wenig, für zu schwache, ist es wichtig zu wissen wie viel sie brauchen. Wie viel die jeweiligen Akku-Rasenmäher an Fläche mähen können finden sie oben in der Tabelle oder in den jeweiligen Testberichten.

 

Richtige Verwendung von einem Akku-Rasenmäher

Ein Akku-Rasenmäher wird an sich genauso verwendet wie jeder andere Rasenmäher auch. Der einzige Unterschied in der Bedienung liegt nur darin, dass man bevor man anfängt zu mähen den meist mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku in den Rasenmäher steckt und dann kann man auch schon loslegen zu mähen. Wichtig ist nur zu beachten, dass man beim Kauf auf die des Herstellers vorgegebene Fläche achtet oder einen zusätzlichen Akku kauft um nicht mitten beim Mähen aufhören zu müssen um den Akku auf zu laden. Ist man fertig mit dem Mähen entleert man den Grasauffangbehälter ganz normal wie bei jedem anderen Rasenmäher auch. Wichtig ist dann nur noch zu beachten, dass man zum Schluss den Akku wieder an die Ladestation steckt um beim nächsten Mal mähen keine böse Überraschung in Form eines leeren Akkus zu erhalten. Denn dann muss man sich erstmal gedulden bis der Akku wieder voll aufgeladen ist.

 

Verschiedene Mäharten

Die meisten handgeführten Rasenmäher sind Sichelmäher. Bei dieser Mähart rotieren die Schneideelemente, welche angeschraubte Messer oder angeschliffene Messerbalken sein können, horizontal und schlagen so durch das Gras, welches durch die hohe Geschwindigkeit der Klingen und deren Schärfe abgetrennt wird. Einige Rasenmäher bieten sogar eine Höhenverstellung der Klingen, um die Höhe des Rasens auf das gewünschte Niveau zu bringen.

Bei der weniger verbreiteten Variante, dem Spindelmäher rotiert eine Achse, die sogenannte Spindel, an der waagerecht Messer angeordnet sind quer zur Bewegungsrichtung des Rasenmähers. Die Messer schneiden gegen ein sogenanntes Untermesser, sodass die Grashalme wie bei einer Schere abgeschnitten werden. Dass Untermesser kann zudem noch so eingestellt werden, dass sich die Messer beim Mähen selber schleifen. Ein Spindelmäher wird oft auf Golfplätzen oder anderen Rasensportplätzen genutzt, da er sauberer schneidet als ein Sichelmäher. Er kann eine exakt gleichmäßige Schnitthöhe einhalten, welche minimal 7mm betragen kann. Da die Grashalme von der rotierenden Spindel von oben „eingeholt“ werden, darf das Gras nie höher als die Spindel selbst sein, da es sonst sehr schlecht gemäht werden kann. Deshalb muss der Rasen mit einem Spindelmäher häufiger gemäht werden als mit einem Sichelmäher. Hinzu kommt noch dass der Rasen durch das häufige Mähen viel Flüssigkeit verliert weshalb der Spindelmäher häufig eher in Gegenden mit hohem Niederschlag genutzt wird, da man die Rasenfläche sonst künstlich bewässern müsste.

 

Schnittabfall

 

Meist sind die Schneideelemente im Rasenmäher so eingestellt, dass eine Luftströmung erzeugt wird, welche das abgeschnittene Gras nach Oben über dafür angelegte Kanäle in den Auffangbehälter befördert. Bei einer anderen Technik wird sich der Zentrifugalkräfte bedient, dabei wird das Gras durch die Rotation der Schneideelemente nach außen in einen Grasauffangbehälter geschleudert. Dieser kann dann nach dem Mähen in der Biotonne oder auf dem Komposthaufen entleert werden.

Eine weitere Methode ist das sogenannte Mulchmähen. Hierbei wird das abgeschnittene Gras im Gehäuse herumgeschleudert und so mehrfach zerschnitten. Der Schnittabfall wird dann einfach auf dem Boden liegen gelassen, ist jedoch kaum sichtbar. Dadurch bleibt eine Schicht aus abgeschnittenem Gras auf der Rasenfläche liegen. Die im abgeschnittenen Gras enthaltenen Nährstoffe gehen somit nicht in der Biotonne verloren, sondern fungieren als natürlicher Dünger für die Rasenfläche. Denn eigentlich müsste eine Rasenfläche drei bis vier Mal im Jahr gedüngt werden. Doch die Mulchmähmetode gibt der Rasenfläche bis zu 20 Mal im Jahr klein dosierten Dünger. Somit tuen sie nicht nur ihrem Rasen etwas Gutes, sie sparen dabei auch noch die kosten für den Dünger. Zusätzlich bildet das abgeschnittene Gras eine dünne Schutzschicht, welche den Boden vor starker Sonneneinstrahlung und der damit verbunden Austrocknung schützt. Außerdem wird somit der Unkrautbefall verringert und das Grün ihres Rasens wird satter durch die dabei entstehende dichtere Grasnarbe.

Zum Schluss kann man sagen, dass das Schneidesysthem bei allen Rasenmähern praktisch identisch ist, man nur darauf achten sollte, wie man gedenkt mit dem Schnittabfall umgehen zu wollen. Will man nur seinem Rasen etwas Gutes, dann sollte man einen Rasenmäher zum Mulchmähen wählen. Hat man jedoch beispielsweise noch ein kleines Gemüsebeet, für das man auf einem Komposthaufen Dünger Produziert so ist ein Rasenmäher mit Auffangbehälter die bessere Entscheidung. Auch wenn man kein Interesse daran hat etwas Schnittabfall in seinem Garten liegen zu haben oder nicht die Möglichkeit hat häufig und regelmäßig zu Mähen, sollte man zu einem Sichelschneider greifen.